Stühle: Für ein wohnliches Esszimmer

Das Esszimmer ist in vielen Familien das Zentrum des Beisammenseins. Hier kommt die ganze Familie zum Essen zusammen, die Kinder machen ihre Hausaufgaben am Esstisch und basteln oder spielen gemeinsam mit ihren Eltern. Auch Gäste und Freunde werden hier bewirtet. Deshalb wünschen sich viele Familien ein Esszimmer, das so gemütlich wie möglich ist. Vor allem die Auswahl der richtigen Stühle kann helfen, diesen Wunsch zu verwirklichen.

Denn Stühle sind mehr als nur dekorative Einrichtungsobjekte. An Stühle werden hohe Erwartungen gestellt: Sie müssen nicht nur gut aussehen, sondern auch bequem sein und eine richtige Sitzhaltung ermöglichen. Denn Stühle, die eine korrekte Sitzhaltung fördern, helfen auch dabei, Verspannungen zu lösen und zu verhindern. Die richtigen Stühle können deshalb insgesamt zu einem angenehmeren Lebensgefühl führen.

Passend zur Esszimmereinrichtung

Doch natürlich müssen Stühle auch zur bereits vorhandenen Esszimmereinrichtung gehören. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl der neuen Stühle ist deshalb der Stil. Ist das Esszimmer eher im rustikalen Stil eingerichtet, empfehlen sich Stühle aus dunklem Holz. Ist es eher modern gehalten, so sind Stühle aus Metall oder mit Plexiglaselementen der besondere Blickfang. Dass Stühle zum Stil des Zimmers passen, ist sehr wichtig – denn Stilbrüche können bei Menschen mit ästhetischem Feingefühl nicht nur Kopfschmerzen verursachen, sondern auch dazu führen, dass man sich im betreffenden Zimmer einfach unwohl fühlt.

Gleichzeitig müssen die neuen Stühle aber nicht nur gut aussehen, sondern auch praxistauglich sein. Und das heißt: Beim Kauf der neuen Stühle für das Esszimmer gilt es, schon im Laden ausgiebig Probe zu sitzen. Niemand will auf den neuen Stühlen Rückenschmerzen oder Verspannungen bekommen. Viele Menschen empfinden beispielsweise gepolsterte Stühle als besonders angenehm, doch das ist Geschmackssache. Übrigens: Eine gute Sitzhaltung erreicht man, wenn die Stühle ungefähr 30 Zentimeter Abstand vom Tisch haben. Dann krümmt man den Rücken nicht, son

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.